Gelebte Nachbarschaft: Worte, die bewegen

Das große Nachbarschafts-Gewinnspiel zum „Tag der Nachbarschaft“ hat berührt, bewegt und zum Schmunzeln gebracht. Aus ganz Niederösterreich haben uns tausende Einsendungen erreicht – jede davon ein kleines, aber wertvolles Zeichen dafür, wie wichtig Zusammenhalt, Vertrauen und gegenseitige Hilfe im Alltag sind.

Die Kultur.Region.Niederösterreich hat gemeinsam mit MeinBezirk, Spar und den Gemeinnützigen Wohnbauträgern  sieben Nachbarschaftsfeste verlost. 

Die folgenden „Best of“-Einsendungen zeigen, wie vielfältig und herzlich gelebte Nachbarschaft sein kann – mal rührend, mal humorvoll, aber immer echt.

Übrigens: Aufgrund des großen Erfolgs werden aus den zahlreichen Einsendungen weitere Preise vergeben, die in der ersten Ferienwoche in MeinBezirk veröffentlicht werden!
Die Gewinner werden per Email verständig.

 



Gemeinschaft, die trägt – gelebte Nachbarschaft in all ihren Facetten
 

Ich wohne mit meiner Familie im südöstlichen Teil der Stadt Amstetten (Umfeld von Greimpersdorf) und zwar seit zwischenzeitlich fast 27 Jahren. Eine kleine überschaubare Siedlung, großteils Einfamilienhäuser, mit guter Verkehrsanbindung in die Stadt (Straßen, Radwege, City Bus) und auch sehr gute infrastruktureller Angebote (Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten, ….). Ein kleiner Reitverein mit Pferdezucht, ein Christbaumfeld, das im Sommer von Schafen „gepflegt“ wird, nahe am Erholungsraum des Ybbsflusses - Herz, was willst du mehr?

Seit wir hierher gezogen sind, ist die Einbindung in die bereits vorhandene Nachbarschaftssituation unglaublich rasch und effektiv über die Bühne gegangen.
Wir waren in kürzester Zeit bei allem, was schon an Nachbarschaftsaktivitäten existierte eingeladen und haben so sehr vom „Altbestand“ profitiert.

Dabei ist es aber nicht geblieben, denn es ist uns allen gelungen, über die Jahre hinweg diesen Bestand nicht nur zu erhalten, sondern ihn weiter auszubauen.
Ich möchte hier nur einen kleinen Auszug aus unserem „Nachbarschaftsprogramm“ präsentieren.

Bei uns gibt es:
Natürlich jede Menge Feste, die wir gemeinsam feiern (Geburtstage, Straßenfeste, Maibaumsetzen, Sonnwendfeuer, …). Dazu ist zu bemerken, dass wir das wirklich schon perfektioniert haben - und auch noch, dass wir verstehen diese Feste zu feiern.
Gemeinsame Freizeitaktivitäten (Tischtennisrunde, Kartenrunde, Radausflüge, Wien Tage, Wanderungen, Besuche beim vor Ort angebotenen Kulturprogramm in jegliche Richtung, Kaffeerunde der Damen am Nachmittag, gemeinsamer Kurzurlaub zu Sommerbeginn, ….).

Gemeinsame Anschaffung und Nutzung von diversen Gartengeräten und Baumaschinen (Heckenschere, Vertikutierer, Mischmaschine,…) und - bei Bedarf - selbstverständlich Unterstützung bei der Verwendung derselben.
Gekoppelt damit auch jegliche Art von Hilfe (je nach Spezialkenntnissen der Nachbarn) in vielen anderen Bereichen (Arbeitnehmerveranlagung, Planung diverser Bauvorhaben, Reifenwechsel, Gartengestaltung, Kinder/Enkelkinderbetreuung, Hunde/Katzensitting bei urlaubsbedingter Abwesenheit, ….).

Hilfestellung in Spezialangelegenheiten, die meist mit der eingeschränkten gesundheitlichen Situation einiger (kranker oder aber schon betagter Nachbarn) zu tun haben. Angefangen vom Hinausstellen der Mülltonnen zur Abholung über das Rasenmähen bis hin zu fachmännischer Hilfe bei medizinischem Bedarf (z.B. Ein Nachbar hat seit vielen Monaten ein Thema mit der täglichen Wunderversorgung nach einer Zehenamputation. Hier hilft die pensionierte Diplomkrankenschwester aus der Nachbarschaft regelmäßig mit, um die Wundheilung zu optimieren.)

Unsere Nachbarschaftsgruppe, und das ist wichtig auch betont zu werden, ist in vielen Bereichen auch heterogen. Wir sind nicht immer alle derselben Meinung, haben nicht alle dieselbe politische Ausrichtung und unterscheiden uns in viele Dingen, die immer wieder auch zu Diskussionen führen. Es gelingt uns aber (fast) immer, diese Diskussionen demokratisch und fair zu führen und am Ende derselben auch mit einem gemeinsamen Nenner nach Hause zu gehen, was aber nicht heißt, dass wir anders Denkende von ihren Standpunkten abbringen wollen.

Dass es diese Nachbarschaftsgemeinschaft nach wie vor gibt und dieselbe auch offen für allfällige „Neuankömmlinge“ ist, ist ein Zeichen dafür, dass es uns ganz gut gelingt das Thema „gut funktionierende Nachbarschaft ist immens wichtig“ hervorragend zu schultern.

Erwähnt werden muss auch noch, dass die oben angeführte Heterogenität natürlich auch dazu führt, dass nicht immer alle bei jeder Veranstaltung dabei sind (auch aus Gründen der persönlichen Verfügbarkeit). Die Teilnehmerquote ist aber immer sehr hoch.

Ich hoffe, ich habe Ihnen einen kleinen Einblick in die wichtigsten unserer gemeinschaftlichen Aktivitäten geben können. Eine vollständige Aufzählung würde den Rahmen wahrscheinlich sprengen.
Wir sind alle davon überzeugt, dass die gewünschte gute Lebensqualität aller Menschen nur mit einer optimalen Kombination aus Zusammenhalt, gelebter Gemeinschaft und übergreifender Hilfsbereitschaft erreicht werden kann.
Nach diesem Motto funktioniert unser System auch sehr gut und das soll auch weiterhin so bleiben.

Reinhard, Amstetten

 




Mehr als Wohnparteien – Begegnungen, die verbinden
 

Nachbarschaft ist weit mehr als das zufällige Wohnen Tür an Tür. Sie ist das unsichtbare Band, das unsere Wohnanlage zu einem Zuhause macht – einem Ort, an dem man sich kennt, sich hilft und gemeinsam lacht.
Gerade in einer großen Wohnanlage wie unserer, in der über 200 Menschen leben, ist es besonders wichtig, dieses Miteinander zu pflegen. Deshalb habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder Nachbarschaftsfeste organisiert – kleine Highlights im Alltag, bei denen aus Fremden Bekannte werden und aus Bekannten Freunde.
Ob beim gemeinsamen Grillen, beim Spielen der Kinder oder einfach bei einem guten Gespräch – diese Begegnungen stärken das Wir-Gefühl.

Als Hausvertrauensperson ist es mir ein persönliches Anliegen, dass wir mehr sind als nur Wohnparteien. Ich sehe, wie wertvoll es ist, wenn man sich in der Not aufeinander verlassen kann – sei es, um ein Paket anzunehmen, bei Krankheit schnell Hilfe zu bekommen oder einfach, weil jemand ein offenes Ohr hat.

Eine lebendige Nachbarschaft sorgt für Sicherheit, für Freude und für ein Stück Geborgenheit – mitten im Alltag. Sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten.

Michael, Korneuburg


 

Ein Grätzl mit Herz – Nachbarschaft über Grenzen hinweg
 

Wir sind eine besondere Nachbarschaft:

  1. Wir sind keines der üblichen Dorfgrätzl, wir sind ein Nachbarschaftsgrätzl am Berg – am Reidlingberg (Gemeinden Randegg und Wang).
  2. Wir pflegen eine „erweiterte Nachbarschaft“, die über die ansonsten hier übliche Anrainernachbarschaft hinausgeht:
    Gemeindegrenzen überschreitend sind fast alle Häuser beteiligt, vom „Hinterhof“ im äußersten Westen unseres Bergrückens bis hinunter zum Hof „Stoahammer“, schon Thurhofwang.
  3. Unsere Nachbarschaftspflege geht über die bekannten Hilfestellungen und das selbstverständliche „Füreinander-Dasein“ hinaus, das in Zeiten der Pandemie naturgemäß eine Hochblüte erlebte.

Unser Reidlingberg-Grätzl kennt besondere nachbarschaftliche Interaktionen im sozial-kulturellen Bereich:
Seit über 10 Jahren haben wir z. B. einen „Ad-hoc-runden-Geburtstags-Nachbarschaftschor“, der bei einem runden Jubiläum in der Nachbarschaft ad hoc, in wechselnder Formation zusammentritt, ein bekanntes Lied mit individuell auf den/die Jubilare umgedichteten Text einstudiert, einmal probt und beim Fest aufführt.
Dazu gibt es inzwischen ein „Reidlingberger Liederbuch“, das die Auftritte und Liedtexte aus 10 Jahren illustriert zusammenfasst.

Aber darüber hinaus trifft sich die erweiterte Nachbarschaft am Reidlingberg traditionell an jedem Adventsonntag beim Mostbrunnen bei einem Freiluft-Adventkranz mit Glühwein/Punsch und Keksen, steht zusammen und plaudert – und ebendort am 1. Jänner Nachmittag zum üblichen Neujahrstreffen.
Auch gemeinsame Wanderungen oder Ausflüge (z. B. Wienfahrt) finden bei besonderen Anlässen statt (Geburtstage, Gedenken im Todesfall).

Diese über die üblichen, stark ausgeprägten Nachbarschaftshilfen hinausgehenden Aktivitäten sind uns wichtig und haben den ohnehin starken Zusammenhalt noch weiter gefestigt.

Hedi, Perwarth

 


 

Aus Anonymität wird Gemeinschaft – ein Verein für Strasshof
 

Vor 1,5 Jahren haben sich einige wenige Nachbarn zusammengetan und einen Verein gegründet: Strasshof Stadtmitte.
Als schnell(st!) wachsende Gemeinde (der jüngsten Stadt Niederösterreichs) und der Nähe zu Wien hat Strasshof ein Problem → man kennt immer seltener Leute auf der Straße, die Nachbarn wechseln oft und man selber verfällt in eine Art Anonymität.

Mit unserem neu gegründeten Nachbarschaftsverein wollen wir einen lokalen Gegenpol bilden zum sonst anonymen "Stadtleben".
Unser im letzten Jahr organisierter Adventpunsch ist so gut bei den Nachbarn angekommen, dass sie sich dieses Jahr teils zum Grillen einladen.
Neue Bekanntschaften wurden geschlossen, alte wieder aufgefrischt!
Bei uns hat niemand mehr ein Problem mit einem nicht gegossenen Garten, wenn man mal im Urlaub ist.

Heuer nahmen wir bereits aktiv am NÖ Umwelttag teil und machten unser Grätzl blitzblank sauber.
Im Zuge unserer neuen Aufbruchstimmung gründeten wir auch in einem Grätzl eine „Lokale Energiegemeinschaft“.
Nachbarn teilen seitdem Strom untereinander.
Strom geht nicht mehr an Stromkonzerne, sondern kostengünstig direkt zu Rudi, Claudia und Birgit (bspw.) in der Nachbarschaft! Gewaltig.

Zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft planen wir heuer ein Nachbarschaftsfest, welches Mitglieder (auch potentielle neue) zusammenrücken lässt.
Daher bewerben wir uns hiermit auf eure Ausschreibung.
Denn wir haben erkannt, welche Vorteile eine Nachbarschaftsgemeinschaft birgt.

Aber auch andere Projekte lassen sich als Gemeinschaft leichter verwirklichen.
Alle sollen entweder dazu dienen, unser Grätzl zu verschönern oder die Gemeinschaft zu stärken.
Ideen dazu haben wir genug, wie z. B. einen historischen Grätzelrundgang, einen Obstlehrpfad oder einfach nur Heurigenbesuche...

Wir sind noch ein sehr junger Verein, aber dafür sehr aktiv → stadtmitte.strasshof.at
Daher passt dieses Gewinnspiel punktgenau in unsere Bemühungen.

Richard, Strasshof Stadtmitte

 


 

Füreinander statt gegeneinander – Nachbarschaft, wie sie sein soll
 

Gute Nachbarschaft ist gut fürs Herz.
Ich wohne in einer kleinen Siedlung im wunderschönen Waldviertel und für unsere Kinder ist es so schön.
Man geht raus – und aus einem kurzen Gespräch wird eine spontane Würstelgrillerei mit allen Nachbarn.

Man hat irgendwas nicht zu Hause oder bräuchte schnell irgendwas Bestimmtes – man kann sicher sein, man bekommt es in ein paar Minuten.
Egal um was es geht – es gilt immer das Sprichwort:
FÜREINANDER statt GEGENEINANDER.

Am 1. Mai haben wir auch gemeinsam einen eigenen Maibaum aufgestellt für unsere Straße und so ein tolles Nachbarschaftsfest mit diesem Gewinn wäre der Hammer.
Vielleicht wäre das der Beginn eines jährlichen Straßenfestes – die Idee dazu hatten wir ja schon mal :)

Magdalena, Vitis

 


 

Das große Wir – wenn Nachbarschaft ein Zuhause wird

 

Wenn ich an unsere Nachbarn denke, fallen mir dazu einfach zu viele gute Sätze und Gründe ein:

Gute Nachbarschaft ist für uns, wenn man füreinander da ist – ohne fragen zu müssen.“
„Weil ein Zuhause erst dann komplett ist, wenn man an der Tür auch gute Menschen trifft.“
Gute Nachbarn machen aus Häusern eine Gemeinschaft – und aus Fremden Freunde.“
„Zwischen Haustür und Gartenzaun wächst bei uns echtes Wir-Gefühl.“
„Weil gute NachbarschaftSicherheit, Vertrauen und ein starkes Miteinander schafft.“
„Eine gute Nachbarschaft stärkt das soziale Miteinander und macht unser Viertel lebenswert.“
Gute Nachbarn sind der Grund, warum wir nicht nur wohnen, sondern wirklich leben.“

DAS ALLES SIND WIR.

Ich drücke uns ganz ganz fest die Daumen und hoffe auf einen tollen Gewinn,
vielleicht können wir zumindest ein wenig was retour geben – unsere Nachbarn waren in sehr schweren Zeiten immer für uns da,
und wir sind überglücklich, soooo tolle Nachbarn wie unsere zu haben.
Wir werden von vielen und allen Seiten beneidet, da wir uns alle so gut verstehen.

Nicole, Reidling

 


 

10 Jahre Nachbarschaft mit Herz – das Casa Blanca Viertel

 

Ein Hoch auf unser Casa Blanca Viertel!
Unsere Nachbarschaft ist einfach die Beste! Seit nunmehr 10 Jahren gibt es unser geliebtes Casa Blanca Viertel – und was wäre es ohne die vielen tollen und freundlichen Familien, die hier leben?

Jahr für Jahr feiern wir gemeinsam unser Gretzlfest – ein echtes Highlight, das unsere Gemeinschaft noch enger zusammenschweißt.
Ob bei fröhlichen Stunden am Nachmittag oder stimmungsvollen Abenden – wir genießen jede gemeinsame Minute in vollen Zügen.

Was unser Viertel so besonders macht, ist der Zusammenhalt, das Lachen der Kinder auf den Straßen und das freundliche Miteinander von Tür zu Tür.

Auf viele weitere schöne Jahre im Casa Blanca Viertel – wir sind stolz, ein Teil davon zu sein!

Thomas, Oberwölbling
 


 

Harmannstein – wo Nachbarschaft noch nach Lagerfeuer riecht

 

Bei uns in Harmannstein am Fuße des Johannesberges ist das Leben kein Ponyhof – es ist besser! Hier wird Nachbarschaft nicht nur großgeschrieben, sondern auch gemeinsam gefeiert, gewandert, geschwommen, geschossen (mit Pfeil und Bogen, versteht sich) und gespielt.

Im Frühling geht’s zum Weinfrühling – ein Ausflug, bei dem wir mehr Gläser als Schritte zählen. Und jeder wartet schon gespannt auf das erste Lagerfeuer. 

Im Sommer treffen wir uns regelmäßig am Teich – nicht zum Entenfüttern, sondern zum Schwimmen, Planschen und Philosophieren über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: „Wer hat den größten Kürbis beim nächsten Kürbisfest?“ Apropos Kürbisfest – das ist hier kein harmloses Erntedankfest, sondern ein feuchtfröhliches Spektakel, bei dem das Gewicht der Kürbisse geschätzt wird. 

Im Herbst fahren wir auf den traditionellen Dorfausflug. Wandern ist bei uns keine einsame Angelegenheit. Nein, wir wandern gemeinsam – und zwar zu den Feuerwehrfesten in der Umgebung. Oder wir machen beim Rätselwandertag der Landjugend mit, bei dem wir auch schon mal den Pokal gewonnen haben. 

Wenn der erste Schnee fällt, holen wir den Bob aus dem Keller. Der Hausberg verwandelt sich dann in eine Bobbahn, auf der schon so mancher mit blauen Flecken nach Hause ging.

Fasching? Ein Ausnahmezustand. Und wenn wir nicht gerade verkleidet sind, spielen wir auch in echt. Die Siedler von Catan Runden dauern manchmal länger als ein Theaterstück, aber dafür gibt’s mehr Drama. 

Gemeinsam feiern wir Geburtstage, als gäbe es kein Morgen – mit Torte, Tanz und mindestens einem Nachbarn, der um Mitternacht plötzlich zu tanzen beginnt. Und Silvester? Da wird das neue Jahr mit Raketen, Raclette und Rückblicken auf das beste Nachbarschaftsjahr aller Zeiten begrüßt.

Fazit: In Harmannstein am Fuße des Johannesberges ist jeder Tag ein kleines Fest – und wenn nicht, wird eben eines organisiert. Wer hier wohnt, braucht keinen Fernseher. Die Nachbarn sind spannender.

Günter, Großschönau 

 



Das bedeutet für mich gute Nachbarschaft: 
 

Gute Nachbarschaft ist wie ein leiser Zauber im Alltag – sie schenkt ein Lächeln über den Gartenzaun, ein offenes Ohr im Treppenhaus und das sichere Gefühl: Ich bin nicht allein. Wo Nachbarn füreinander da sind, blüht das Leben – bunt, herzlich und ein Stückchen heller! 

Daniela, Königsbrunn am Wagram

 


 

Nachbarschaftleben bedeutet für mich:
 

Eine gute Nachbarschaft schafft ein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen und Gemeinschaft. Wenn Menschen sich gegenseitig kennen und unterstützen, entsteht ein Umfeld, in dem man sich zu Hause fühlt – nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern im ganzen Viertel. In einer starken Nachbarschaft hilft man einander, teilt schöne Momente und steht gemeinsam Herausforderungen gegenüber. So wird aus Nachbarn eine Gemeinschaft und es entstehen FREUNDSCHAFTEN 

Heidi, Hengstberg
 


 

Von klein auf verbunden – ein Grätzl, das zusammenhält
 

Wir sind ein kleines Grätzl in Wieselburg-land wo gute Nachbarschaft gepflegt wird! 
Als unsere Tochter noch klein war - haben unsere pensionierten Nachbarn auf sie aufgepasst, wenn ich jemanden brauchte - nachdem ich alleinerziehende war - war das unendlich kostbar für mich - weil meine Tochter die Nachbarn von klein an gut kannte!
Jetzt wo unsere nachbarn älter werden - sind wir für sie da - wenn sie im garten oder im haus hilfe brauchen!
Auch mit allen anderen nachbarn sind wir eine lustige, fröhliche, hilfsbereite und wunderbare gemeinschaft!

Magdalena, Wieselburg-Land